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	<title>O H_________ O R I N O C O</title>
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	<description>die wahrheit ist konkret, Ich atme steine.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Aug 2010 23:24:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>was fehlt &#8212;</title>
		<description><![CDATA[Unschärfe als Prinzip;
Ich muss mal sagen, da läuft irgendwie was enorm falsch. Manchmal auch richtig, aber auffallen tut das, was falsch ist.
Die Unschärfe nämlich. Oder sagen wir mal allgemein: die Schärfe. Schärfentiefe, Tiefenschärfe. Ja ich fang jetzt nicht von Citizen Kane an, oder doch, das ist doch ein gutes Beispiel, weil es klappt. Irgendwie pure [...]]]></description>
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		<title>Poesie der Suchmaschinen</title>
		<description><![CDATA[in dem film geht es um einen jungen der mit seiner mutter in so nem camp  ist und der junge lehrnt glaube ich ein mädchen kennen und die mutter  von dem jungen gibt im die ganze zeit rat schläge und dan haben sie sex
danke, google.
]]></description>
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		<title>No Education.</title>
		<description><![CDATA[Jenny ist 16, in ihrer Familie dreht sich alles nur um sie, oder eher: darum, dass sie in Oxford studieren kann nach der Schule. Der Vater trimmt sie darauf, mit einer gewissen Strenge, aber trotzdem ist er ein netter, ziemlich verständnisvoller Kerl. Die Mutter darf ab und an auch mal ihre eigene Meinung sagen. Am [...]]]></description>
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		<title>ad haneke.</title>
		<description><![CDATA[das sind betrachtungen, seine filme. nie aber entwicklungen.
das ist wie in zement gegossen;
der film, wie er die inhalte betrachtet.
und wenn es wirkt, dann der zuschauer &#8211; gelähmt, verstört, beeindruckt;
wie in den kinosessel zementiert.
auch die kamera, ja; so ruhig wie sie immer steht, beobachtet, unerträglich lang wird das
manchmal, oftmals, denke man nur an caché.
es ist äußerst [...]]]></description>
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		<title>A glass of milk.</title>
		<description><![CDATA[Als Oberst Landa mit einem Lächeln auf den Lippen ein Glas Milch für die Mademoiselle ordert, läuft dem Zuschauer ein kalter Schauer über den Rücken. Denn wir erinnern uns noch allzu gut an die Eröffnungsszene des Films, in der besagter Oberst den Bauern LaPadite befragt, und was sich der Oberst erbat war – ein Glas [...]]]></description>
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		<title>zum Statischen.</title>
		<description><![CDATA[Nun, es ist ja das, was mich am Theater interessiert &#8211; die Dehnung der Zeit, die Strapazierung des Zuschauers und der Inszenierung.
Mary Scherpe

Beim Lesen obiger Worte erinnerte ich mich an die Notizen, welche ich mir machte, zum Statischen im Theater, zur Möglichkeit des Statischen im Theater, auch betrachtet im Vergleich zu (anderen) Medien; Anstoß war [...]]]></description>
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		<title>omaha beach.</title>
		<description><![CDATA[ich möchte dazu schreiben und habe keine kategorie dazu;
man steht im wind und schaut auf das meer, der ort so ruhig, ein memorial, ganz sicher.
man schaut auf das meer und man weiß
dass hier die behelmten soldaten einst landeten,
nicht zuletzt dank robert capa,
oder vielleicht zuallererst dank robert capa;
in meinem kopf ist der d-day unausweichlich mit diesen [...]]]></description>
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		<title>london, notizen &#8211;</title>
		<description><![CDATA[der boden in st pancras: dunkles holz.
züge; überhaupt die beste art zu reisen,
sous la manche sind es zweieinhalb stunden,
es ist einfach ganz und gar unglaublich.
aber london: wie unglaublich warm es war, am abend meiner ankunft.
und am ufer der themse;
irgendwo im linken augenwinkel schwebt das london eye.
dann broadcast
in einem konzertsaal; das publikum sitzend.
seltsam zunächst aber dann
wenn [...]]]></description>
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		<title>50 Wahrheiten</title>
		<description><![CDATA[1.) Das Leben ist viel mehr Seifenoper als Seifenopern Seifenoper sein können.
2.) Aber dann sind da manchmal die Momente, die sind wie im Film.
3.) Zugfahren ist meine liebste Art zu Reisen.
4.) Es gibt Lieder, bei denen bleibt einem an bestimmten Stellen das Herz stehen.
5.) In meinem Haus, später: ein großes Badezimmer mit frei stehender Badewanne [...]]]></description>
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		<title>Ich bin gelangweilt von &#8230;</title>
		<description><![CDATA[Ich bin gelangweilt von der ständigen Handkamera. Es gibt zweifelsohne ein ästhetisches Konzept aber wenn dieses sich auf bloße Authentizität beruft, dann ist das einfach nicht genug.
Überhaupt, ich will keinen Realismus. Ich möchte Artifizialität, hochgradige Artifizialität.
Ich möchte Filme, die mit dem Bewusstsein gemacht werden, dass sie Filme sind!
The medium is&#8230; und so. 
Und natürlich meine [...]]]></description>
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