vom lichtdurchfluteten raum korellieren zwei vorstellungen in meinem kopf.
die erste stammt aus kästners doppeltem lottchen: ein großer, hoher raum,
der komponist sitzt darin, später dann tauscht er mit dem maler, das atelier wird seiner eigentlichen bestimmung zugeführt, sozusagen,
der maler im lichtdurchfluteten raum.
und dann die zweite vorstellung, alle echten ateliers, von bildhauern, malern, bildhauerinnen und malerinnen, so viele sah ich, all die freunde und bekannten meiner mutter; auch ihr eigenes atelier, ein kellerraum, eigentlich, aber hell, ja lichtdurchflutet. und all diese ateliers, so unterschiedlich, so bunt, manche voller, andere leerer, manche ständig genutzt, andere sporadisch, haben eines gemeinsam: die abblätternde weiße farbe am fensterrahmen.
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später möchte ich auch einmal so ein atelier haben, mit ablätternder weißer farbe am fensterrahmen.