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Et voilà, moi, ce que je pense de la pensée:
CERTAINEMENT L’INSPIRATION EXISTE.
Et il y a un point phosphoreux où toute la réalite se retrouve, mais changée, metarmophosée, – et par qoui?? – un point de magique utilisation des choses.
Et je crois aux aérolithes mentaux, à des cosmogonies individuelles.//Antonin Artaud. Le pèse-nerfs.//
etc. – - –
statt “über mich”:
wo ich wohnte I, wo ich wohnte II, wo ich wohnte III, 50 Wahrheiten
kontakt: mais_oui[at]gmx.de
twitter.com/oh_orinoco
Keine dramatische Literatur ist an Fragmenten so reich wie die deutsche. Das hat mit dem Fragmentcharakter unserer (Theater-)Geschichte zu tun, mit der immer wieder abgerissenen Verbindung Literatur – Theater – Publikum (Gesellschaft), die daraus resultiert.[...]
Wenn das Kino dem Tod bei der Arbeit zusieht (Godard), handelt Theater von den Schrecken/Freuden der Verwandlung in der Einheit von Geburt und Tod. Das macht seine Notwendigkeit aus. Die Toten spielen keine Rolle mehr, außer für die Stadtplanung.
//Heiner Müller//Ein Brief//